Klinisch-Psychologische Behandlung

mit integriertem humanistisch-psychotherapeutischem Wissen

Ich biete Ihnen meine professionelle Begleitung im Rahmen einer klinisch-psychologischen Behandlung an. Die Basis ist ein Erstgespräch und daran anschließend eine testbasierte Diagnostik, sowie abschließend eine schriftliche Stellungnahme zu Ihnen und Ihrem Leiden. So gewinne ich diagnostische Eindrücke, um spezifisch auf Sie und Ihre Problemlage im Fortgang der Behandlung einzugehen. Dies soll Ihnen in der Orientierung helfen, ob es auch für Sie passt.

Ziel ist es, Ihnen sowohl bei psychischen Störungen oder im Umgang mit somatischen Krankheiten behilflich zu sein und dadurch Ihre Gesundheit zu fördern.

Wann kann mir klinisch-psychologische Behandlung helfen?

Die klinisch-psychologische Behandlung berücksichtigt zu Beginn stark Ihre personenspezifischen Besonderheiten. Um diese zu erheben, werden objektivierte Testverfahren im Zuge einer klaren Diagnostik durchgeführt. Je nach Anliegen und Problemlage findet dies vor Ort bei mir in der Praxis oder bei externen, niedergelassenen Kolleg:innen der klinischen Psychologie statt. Damit sollen klar Ihre personenspezifischen Besonderheiten berücksichtigt werden, ebenso Ihre psychischen Funktionen, deren Muster sowie das interpersonelle System, in dem Sie sich befinden. Dadurch soll ein breites Verständnis für Interventions- und Behandlungsplanung entstehen. Zusätzlich werden auch symptomspezifische Interventionen vermittelt.

Welche Gefahren oder Risiken birgt eine klinisch-psychologische Behandlung?

Jede persönliche Entwicklung – und diese findet zwangsläufig in einer klinisch-psychologischen Behandlung statt – bewirkt auch Veränderungen darin, wie man sich selbst und die (soziale) Welt um sich herum sieht. Somit kann es zu krisenhaften Erschütterungen, auch im Lebensumfeld, kommen. Darüber hinaus wird allgemein die Bewusstheit über das eigene Dasein und Bewusstsein erhöht. Dies kann zu verstärkter Selbstbezogenheit und Reflexionsfähigkeit führen. Zusätzlich besteht das Risiko, dass Sie sich in unangepasster Weise mit dem schriftlichen Ergebnis aus Erstgespräch und objektivierten Tests identifizieren. Dadurch kann es identitätsstiftend wirken und Veränderung erschweren.

Wie finanziert sich die Behandlung?

Die klinisch-psychologische Behandlung ist privat zu bezahlen. Für die Trias aus Erstgespräch, Diagnostik und Verschriftlichung verrechne ich € 500,-.

Die klinisch-psychologische Behandlung selbst wird durch Ihren Krankenkassenträger bezuschusst – in einer Höhe von etwa € 35–45 pro Behandlungssitzung. Dieser Zuschuss ist zweimalig für die Trias – nämlich für das Erstgespräch und die Ergebnisbesprechung – und dann für jede weitere Sitzung möglich. Ab der elften Sitzung benötigt es einen gesonderten Antrag an Ihren Krankenversicherungsträger. Voraussetzung ist, dass Sie bis zur zweiten Sitzung eine hausärztliche Bestätigung der Notwendigkeit von klinisch-psychologischer Behandlung mitbringen und dass auch nach meiner Einschätzung ein behandlungsbedürftiger Leidenszustand bzw. eine krankheitswertige Störung vorliegt.

Mit welchen Altersgruppen arbeiten Sie?

Ich arbeite prinzipiell mit Menschen jedweden Geschlechts ab der Vollendung des 16. Lebensjahres – ohne obere Altersgrenze.

Gibt es Literatur zum Thema psychische Gesundheit?

Ich empfehle die aktuelle (09-2025) Broschüre des Fond Gesundes Österreich (FGÖ), welche Sie hier lesen können!